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Grill-Spezialitäten an Ihrer Fleischtheke

An einem warmen Sommertag gibt es oft nichts Schöneres als gemeinsam mit der Familie zu grillieren. Wenn es dann jedoch um die Wahl des Grillguts geht, greift man meistens automatisch zum Schweizer Grill-Favoriten – dem Cervelat. Doch gerade beim Grillieren lohnt es sich manch­mal, über den eigenen Tellerrand zu schauen und neue Grillspe­zialitäten auszuprobieren. Deshalb stellen wir Ihnen hier einige Fleischspezialitäten vor, die garantiert für neue kulina­rische Highlights sorgen.

Spareribs

Fangen wir mit den Spareribs an. Die feinen Rippchen vom Schwein sind ein absolutes Kult-Grillgut, das auf der ganzen Welt beliebt ist. Richtig zubereitet sind sie aussen knusprig und innen saftig zart. Am besten werden Ihre Spareribs, wenn Sie sie schon am Vortag in die Marinade einlegen. Und da können Sie aus einer grossen Auswahl an verschiedensten Marinaden wie BBQ, Süss-Sauer oder Bier-Senf-Marinade wählen.

Am Tag des Grillierens sollten Sie die Ribs dann nur noch einmal mit einer Trocken­marinade einreiben und eine Stunde ruhen lassen. Trockenmarinaden sind nichts anderes als Gewürzmischungen in Pulverform.

Nach der Marinade geht’s schon auf den Grill: Hier sollten Sie darauf achten, dass die Spareribs nicht direkt über den Kohlen liegen. Schieben Sie deshalb die Kohlen auf eine Seite des Grills und legen Sie die Rippchen auf die andere.

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Rindersteak

Unser zweiter Tipp für mehr Abwechs­lung auf dem Grill sind Rindersteaks wie das T-Bone- oder Rib Eye Steak.

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T-Bone Steak

Das T-Bone Steak ist dank seinem intensiven Geschmack der Favorit vieler Grillliebhaber. Es vereint die beiden besten Stücke des Rindflei­sches und zählt somit zur obersten Liga der Fleisch­spezialitäten. Während Sie auf der einen Seite des Knochens das zarte Filet erwartet, sorgt auf der anderen Seite das Roastbeef für einen kräftigen Geschmack. Appetit bekom­men? Dann können Sie hier einige originelle T-Bone Steakrezepte entdecken.

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Rib Eye

Ein wahrer Grillgenuss ist auch das Rib Eye. Auch Hochrippe genannt, stammt es vom Rinderrücken, gleich hinter dem Hals des Rindes. Erkennen kann man es ganz leicht am sogenannten «Auge», welches nichts anderes als ein Fett­einschluss im Fleisch ist. Aus dem Rib Eye lassen sich besonders saftige Steaks zaubern.

Das Grillieren von Steaks ist nicht schwer, will aber gelernt sein. Hier sind ein paar Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten:

  • Der erste Fehler ist, das Steak nur anzubraten. Ein Steak sollte nämlich, nachdem es auf beiden Seiten kurz scharf angebraten wurde, in Ruhe fertiggaren.
  • Das zweite Missgeschick geschieht oft beim Würzen. Hier gilt immer: Je besser das Fleisch, desto weniger wird gewürzt.
  • Die letzte Panne passiert schliesslich oft beim Schneiden. Ein einfacher Tipp: Immer gegen die Faserrichtung tranchieren. Das verhindert, dass das Stück zäh wird und Ihre ganze Arbeit umsonst war.

Lammkotelett

Nach Schwein und Rind ist nun das Lamm an der Reihe. Das Fleisch vom Lamm ist besonders bekannt für seinen starken Eigengeschmack sowie sein mild-würziges Aroma.

Der Lamm­klassiker ist das Kotelett, welches relativ einfach zu grillieren ist: Legen Sie das am Vortag marinierte Fleisch auf den heissen Grill und warten Sie bis Saft aus dem Fleisch austritt. Das bedeutet nämlich, dass das Fleisch genügend gebraten ist. So bietet das Lammkotelett trotz seiner kurzen und einfachen Zubereitung ein intensives Geschmacks­erlebnis. Rezepte, wie Sie Ihre Lammkoteletts noch verfeinern können, finden Sie hier.

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Burger

Da das Beste ja bekanntlich zum Schluss kommt, erwartet Sie jetzt der allseits beliebte Burger. Damit der Burger auch gelingt, sollte das «Burger-Patty» aus 100% Rinderhack sein. Bindemittel wie Ei oder Paniermehl sind überflüssig und werden nur für Fleisch­tätschli verwendet. Alternativen beim Fleisch wären Poulet, Trutenbrust oder gemischtes Hackfleisch.

Und bei einem guten Burger darf natürlich eines nicht fehlen – ein knuspriges Burger­brötchen. Aber wie wird das Brötchen perfekt? Ganz einfach: Halbieren Sie die Buns und legen Sie sie dann gleichzeitig mit dem Patty auf den Grill. Dann einmal wenden und gleichzeitig mit dem Patty vom Grill nehmen. Nun sind Ihre Brötchen auf beiden Seiten schön knusprig.

Schlussendlich können Sie Ihren Burger mit beliebigen Saucen und Zutaten verfeinern. Ob Salat, Käse, grillierter Speck oder Avocado-Scheiben – bei Ihrem Burger ist alles erlaubt. Falls sie noch Inspiration für Ihren nächsten Burger-Abend benö­tigen, finden Sie hier viele neue Kreationen.

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Unsere neun besten Grilltipps

Mit diesen Tipps werden Sie im Nu zum Grill-Profi. Richtige Expertentipps gibt es natürlich auch von Ihrem Chefmetzger an der Theke. Dieser berät Sie gerne genauer zu unserem Sortiment sowie der optimalen Zubereitung der einzelnen Spezialitäten. Damit Sie beim Grillieren brillieren.

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